NEUSTART KULTUR: Förderprogramm für Livemusikveranstaltungen und überregionale Musikfestivals

(Pressemitteilung via Intiative Musik)
Am 2. Mai 2022 startet die zweite Antragsphase für das Programm zum „Erhalt und Stärkung der Musikinfrastruktur in Deutschland für Livemusikveranstaltungen und überregionale Musikfestivals“Veranstalter:innen und Festivalmacher:innen können in 15 Kategorien bis zu 800.000 Euro beantragen
Das Teilprogramm von NEUSTART KULTUR 2 fördert gezielt Livemusikkulturprojekte und ermöglicht damit das kulturelle Arbeiten auch unter den erschwerten Bedingungen in Folge der Pandemie
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„Restart“: Forum Veranstaltungswirtschaft lädt zum Branchendialog auf der Prolight + Sound 2022

Das Forum Veranstaltungswirtschaft, die Allianz sechs maßgeblicher Verbände des Wirtschaftsbereichs, lädt im Rahmen der Messe Prolight + Sound erneut zu seinem Branchentalk ein. Die Expert:innen diskutieren über die Situation der Branche nach zwei Jahren Corona-Pandemie und wagen einen gemeinsamen Ausblick auf künftige Herausforderungen der politischen Lobbyarbeit.

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SAVE THE DATE: Konferenz „Stadt nach Acht“ findet im September in Dortmund statt

Nun ist es amtlich: Wir sind mit der Stadt Nach Acht Konferenz in diesem Jahr vom 1.-2. September 2022 in Dortmund. Als erste Details stehen fest: Die Stadt Nach Acht Dortmund Konferenz 2022 wird im Club domicil, dem Dortmunder U (und voraussichtlich weiteren Orten) stattfinden. An zwei Tagen werden über 100 lokale, regionale, nationale und internationale Referent*innen in das Programm eingebunden. Zu den geplanten Kooperationen gehört eine Zusammenarbeit mit der Technische Universität Dortmund für einen mit einem Preisgeld dotierten Wettbewerb: „Dortmund nach Acht“ als studentischer Ideenwettbewerb als Abschlussarbeit zum Thema Nachtleben, Nachtökonomie und nächtliche Stadträume in Dortmund.
Bereits jetzt schon ein großes Dankeschön an den Nachtbeauftragten der Stadt Dortmund Chris Stemann sowie an die Wirtschaftsförderung Dortmund der Stadt Dortmund. Ebenfalls freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit der LINA LiveInitiative NRW etc.etc.

Hier geht es zur Pressemitteilung der Stadt Dortmund:
https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/alle_nachrichten/nachricht.jsp?nid=697765&fbclid=IwAR2r08F4GprncG_VI2ivbIuLvKA-t-ykG_9qs1w_CElvp1V0uVK0Cj0-L04


Hamburg, 17. März 2022
– Die Planungen und Vorbereitungen für den Festivalsommer 2022 laufen bereits seit Monaten auf Hochtouren. Über 1.000 kleine und mittlere Festivals sowie Open Airs in Deutschland benötigen daher bereits jetzt verlässliche Rahmenbedingungen, welche Planungssicherheit für Veranstalter:innen, Dienstleister:innen und Beschäftigte schaffen! Die gewonnen Erkenntnisse aus den letzten beiden pandemischen Jahren ermöglichen, diese Entscheidungen jetzt zu treffen. Lassen Sie uns daher in einen intensiven Dialog treten, um praxisnahe Rahmenbedingungen zu schaffen.

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Club-Öffnungen als Flickenteppich

Was bedeutet es eigentlich wenn es diesen Freitag heißt, „Clubs machen wieder auf“?
In Deutschland, zunächst Unsicherheit. Denn die Umsetzung der „Öffnung“ ist Ländersache, und hier hakt es gewaltig. Die Landesregierungen haben völlig unterschiedliche Einschätzungen davon, wie Clubkultur funktionieren kann. So kommt es, dass im Verordnungs-Flickenteppich bei einer Fahrt durch Deutschland mal Clubs besucht werden können, mal nicht. Die Karte zeigt, welches Bundesland tatsächlich öffnet, wo die Verordnungen noch massiv einschränken oder sogar Clubkultur verhindern.

Dass man in einigen Ländern am Mittwochnachmittag noch nicht weiß, welche Regeln am Freitagabend gelten, ist ebenfalls erschütternd. Zur Lage nach dem 19./20. März gibt es noch weniger Informationen.

Musikclubs fordern einheitliche Umsetzungen der MPK-Beschlüsse

LiveKomm Kommentierung der Ministerpräsident:innenkonferenz
vom 16. Februar

Bund und Länder fahren weiter auf Sicht
Klarheit für die Clubs und Festivals existiert noch immer nicht

Die LiveMusikKommission e.V., der Bundesverband der Musikspielstätten in Deutschland (kurz LiveKomm) sieht mit Erleichterung dem Ende der harten Beschränkungen entgegen, betrachtet jedoch mit Sorge, wie die Formulierungen in den Beschlüssen in die Landesverordnungen übertragen werden.

Eine Öffnung der Clubs unter 2G+ ist für die Clubs temporär ein tragbares Konzept. Für die Übergangszeit kann so der Gesundheitsschutz und Clubkultur vereinbart werden und die Maßnahme ist verhältnismäßig praktikabel. Allerdings ist aus den Beschlüssen nicht lesbar, inwiefern Abstand- und Maskenpflicht in geschlossenen Räumen auf die Kulturbranche zutreffen. Sollten einzelne Länder die Abstand- und Maskenpflicht für die Clubs anordnen, ist ganz klar, dass dies keine Öffnung bedeutet, sondern dass die Clubs geschlossen blieben

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Ausgetanzt und leise.
Das Ende der Club- und Festivalkultur wie wir sie kennen

Der Bundesverband der Musikspielstätten LiveMusikKommission e.V. (kurz LiveKomm) wendet sich mit einem dringenden Appell unter dem Motto „Ausgetanzt und leise. Das Ende der Club- und Festivalkultur wie wir sie kennen“ an die politischen Entscheidungsträger.

Die Clubs und Festivals betrachten mit großer Sorge, dass offensichtlich nach wie vor Unkenntnis darüber herrscht, welchen planerischen Aufwand ihr Betrieb voraussetzt. Ohne Perspektiven zu entwickeln, werden Entscheidungen auf kurze Sicht in einer unklaren politischen Gemengelage getroffen. Auch wenn nun Lockerungsmaßnahmen diskutiert werden, die Lage der Clubs und Festivals ist mehr als angespannt.
Sportevents, Gastronomiebetriebe oder gar Brauchtumspflege (Alaaf!, Helau!) scheinen Perspektiven zu finden, während Musikclubs und Konzerte anscheinend regulativ bei ihrer Sonderstellung bleiben und im Vergleich unverhältnismäßig eingeschränkt werden.

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Veranstaltungsbranche fordert sofortige Öffnungsperspektive und Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis Ende 2022

Hamburg, 7. Februar 2022 Die Zeit sei reif für einen sofortigen Wegfall aller Beschränkungen öffentlicher Veranstaltungen. Die kürzlich angekündigte Verlängerung des Kurzarbeitergelde lediglich bis Ende Juni 2022 greife für die Branche zu kurz und müsse für den am meisten von den Corona-Eindämmungsmaßnahmen betroffenen Wirtschaftszweig mindestens bis Ende dieses Jahres gelten. Dabei müssten die Sozialleistungen für die ausgefallenen Arbeitsstunden ab Januar – wie es bis Ende 2021 der Fall war – bis zum 31. Dezember 2022 zu 100% erstattet und die Bezugsdauer entsprechend verlängert werden. Nur so könne das Ziel der beachtlichen Hilfeleistungen der vergangenen zwei Jahre tatsächlich erreicht werden. Das fordern die Verbände des Forums Veranstaltungswirtschaft, der Allianz der maßgeblichen Wirtschaftsverbände der Branche.

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NEUSTART KULTUR: 105 MILLIONEN EURO FÜR LIVEMUSIKVERANSTALTUNGEN UND ÜBERREGIONALE MUSIKFESTIVALS

Die BKM und Initiative Musik stocken nicht nur ein Teilprogramm finanziell auf, sondern starten auch bald mit einem weiteren, das das bislang größte #NEUSTARTKULTUR Fördervolumen aufweist.

👉Alle Infos: http://ow.ly/P0Q250HJeA0

✨105 Millionen Euro für Programm für Livemusikveranstaltungen & Musikfestivals aus BKM Claudia Roth Haushalt

✨15 Kategorien mit Fördermitteln von bis zu 800.000 Euro

✨Antragsphase beginnt am 07. Februar 2022

✨Vergabe nach Windhund-Prinzip, Vorrang für bislang nicht Geförderte

✨Antragsberatung und digitale Workshops starten am 4. Februar

✨zusätzliche 15 Millionen für Musikclubs

 Anbei die offizielle PM.

Erste Infos zum Programm bekommt ihr auch schon am Donnerstag, um 19 Uhr in der Festival Kombinat & Live in Hessen Online-Veranstaltung „Festivals aktuell – NeustartKultur2 und Kurzpanel Festivals 2022 – Ja/Nein?
Link: https://fb.me/e/1dfP5Uogl

Forum Veranstaltungswirtschaft fordert Verlängerung des Kurzarbeitergeldes

Hamburg, 12. Januar 2022

Die im vergangenen November von der Bundesregierung beschlossene Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis lediglich 31. März 2022 sowie die angekündigte Erstattung von lediglich 50% der Sozialbeiträge wird in der Veranstaltungsbranche zu einer weiteren Entlassungswelle von Arbeitnehmern und einer weiteren Abwanderung von Fachkräften führen. Das teilt heute das Forum Veranstaltungswirtschaft, die Allianz der sechs maßgeblichen Wirtschaftsverbände der Branche, mit. „Unsere Branche ist wirtschaftlich am härtesten von den Eindämmungsmaßnahmen betroffen“, sagt Marcus Pohl, erster Vorsitzender der Interessengemeinschaft der selbständigen DienstleisterInnen in der Veranstaltungswirtschaft (isdv).

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