AK Kulturraumschutz

In Zeiten, in denen tiefgreifende Dynamiken mehr denn je offene, tolerante und solidarische Gesellschaften erfordern kommt der Musik als Kunstgattung mit ihrer völkerverbindenden Integrationskraft eine bedeutende Rolle zu. Musik als Kulturgut durchdringt alle Lebensbereiche und fördert Zusammenhalt und Zugehörigkeiten, auch unabhängig von Alters- und Generationsgrenzen. Musikclubs und deren beherbergten Live-Musikszenen wirken an der Vermittlung aktueller musikalischer Strömungen aktiv mit und sind für den Erhalt des Kulturlebens unverzichtbare Orte. Diese lebendigen Musikspots haben kulturell große Bedeutung für eine Stadt bzw. Region und wirken positiv auf und für das Zusammenleben.
(Quelle: Positionspapier „Kultur(frei)räume stärken!“ August 2016)

Die Arbeitsgruppe Kulturraumschutz besteht aus Akteuren*innen der LiveKomm Netzwerke in Berlin, Hamburg, Bremen, Köln und Leipzig.

Ansprechpartner und AG Sprecher : Thore Debor (Clubkombinat Hamburg e.V.) Kontakt: debor@clubkombinat.de

LIVEKOMM BEITRÄGE

LiveKomm Positionspapier: Musikspielstätten sind keine Spielhallen, Sex-Kinos und/oder Wettbüros Einstufung in der BauNVO als Anlagen kultureller Zwecke anstatt als Vergnügungsstätten

Blog-Beitrag (19.06.18): Experten-Briefing beim AGENDA Musikwirtschaftsgipfel: https://www.livemusikkommission.de/livekomm-setzt-kulturraumschutz-auf-die-agenda/

LiveKomm Positionspapier: „Kultur(frei)räume stärken!-Forderungen des Bundesverbands der Musikspielstätten

LiveKomm Appell: „SCHÜTZT DIE KULTUR UND RETTET DIE URBANE LEBENSQUALITÄT!

LITERATURHINWEISE

Literaturhinweis: Paradies, Lucas (2018): „Kulturraumschutz in Theorie und Praxis am Beispiel von Hamburger Musikspielstätten. Masterarbeit am Institut für Kultur- und Medienmanagement. Hochschule für Musik und Theater. Hamburg.

Vielfalt von Kulturangeboten in der Stadt und Lärmschutz„. Sachstand des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages.