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SAVE THE DATE – 21.09.2017 LIVEKOMM Herbsttagung

Foto:Thomas Alhaus Foto:Thomas Alhaus

Die Jahresmitgliederversammlung werden wir am Donnerstag den 21. September im Rahmen des Reeperbahn Festivals durchführen.

Die hierfür benötigten (Unterlagen, Einladung & Tagesordnung, Bericht des Vorstands, Beschlussvorlagen etc.) werden Anfang August an Euch versandt.

Wie gewohnt wird laden wir danach zum Meet & Greet ins Pyjama Park Hotel ein.

Panels & Workshops

Zusammen mit dem Reeperbahn Festival werden wieder gemeinsame Podiumsdiskussionen anbieten. So kurz vor der Bundestagswahl werden wir die Bundespolitik zu unseren Wahlprüfsteinen befragen (Live, Lärm & Luxus – Wahl-O-Mat für Musikklubs – Wie rosig wird die Zukunft?) und auch über „Fake“-Volunteers auf Festivals sprechen.

Wie in den vorherigen Jahren möchten wir Euch auch Inhalte anbieten, für die ihr keine Tickets benötigt. So sind Workshops zu den Themen Gesundheitsschutz und digitalen Clubtools anbieten. Des Weiteren werden wir über „Clubs abseits der Metropolen“ sprechen. Das genaue Programm wird im August veröffentlicht.

Hotels

Da in diesem Jahr die Anfragen bezüglich unseres Zimmerkontingents sehr sehr früh kamen, ist dieses bereits erschöpft. Wir können Euch nur auf die gängigen Portale wie booking.com, wimdu oder airbnb verweisen. Da im Bereich St. Pauli/Sternschanze die Hotels bereits ausgebucht sind ist es ratsam auf die angrenzenden Stadteile auszuweichen.

Für weitewre Fragen meldet Euch in der Geschäftsstelle!

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„APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ Antragsfrist endet am 30. Juni 2017

Es geht wieder los! Die Bewerbungsphase für den APPLAUS ist gestartet. Zudem wurde Preis wurde zudem um zwei Auszeichnungen ergänzt.

Bewerben können sich Clubbetreiber und Veranstalter aus allen Genres der Popularmusik, wie zum Beispiel Rock, HipHop, elektronischer Musik, experimenteller Popmusik oder Jazz.

Bewerbungen sind seit Montag, dem 29. Mai 2017 ausschließlich über die Webseite der Initiative Musik möglich.

Antragsberechtigt sind Clubbetreiber mit Konzerträumen mit einer Besucherkapazität von bis zu 1.000 Gästen sowie Veranstalter von Konzertreihen. Die Auszeichnungen und Prämien gliedern sich in drei Kategorien:

Kategorie I: Spielstätten mit regelmäßig mehreren Livemusikveranstaltungen in der Woche im Jahr 2016
Preisgeld: 40.000 Euro,

Kategorie II: Spielstätten mit durchschnittlich einer Livemusikveranstaltung pro Woche im Jahr 2016
Preisgeld: 20.000 Euro,

Kategorie III: Spielstätten sowie Veranstalter, die im Rahmen fester Programmreihen mindestens 10 Livemusikveranstaltungen im Jahr 2016 durchführten, Preisgeld 7.500 Euro.

In jeder Kategorie wird aus den Preisträgern je ein Hauptpreisträger als „Spielstätte des Jahres“ bzw. „Programm des Jahres“ gekürt. Zusätzlich können sich die Bewerber kategorieübergreifend für die Auszeichnungen für das beste „Audience Development“ und „Artist Development“ bewerben. Beim Audience Development Preis geht es um kreative wie nachhaltige Aktionen, um neue Ziel- und Besuchergruppen zu begeistern oder das Stammpublikum zu pflegen. Der Artist Development Preis prämiert beispielsweise herausragende Konzepte zur Förderung der lokalen wie regionalen Musikszene oder zum gezielten Künstleraufbau. Die zwei neuen Auszeichnungen sind mit jeweils 7.500 Euro dotiert. Darüber hinaus kann die Jury weiterhin einen freien Sonderpreis vergeben, der ebenso dotiert werden kann. Die Preisverleihung findet am 25. Oktober 2017 statt.

Die Initiative Musik realisiert den Programmpreis APPLAUS bereits zum fünften Mal mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Durchführung erfolgt unter Einbeziehung der Bundeskonferenz Jazz und der Live Musik Kommission – Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.

Weitere Informationen zum  >>> APPLAUS Antragsverfahren.

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Das Statement der Live DMA zu dem gestrigen Anschlag in Manchester, bei dem 22 Menschen ums Leben kamen.

Das Statement der Live DMA zu dem gestrigen Anschlag in Manchester, bei dem 22 Menschen ums Leben kamen. Dieses Statement teilen wir und rufen dazu auf, an der Aktion „One Minute of Noise“ am Freitag, den 26. Mai teilzunehmen!
Alle Infos findet ihr hier:
 
„Live music is joy and fellowship. We are thousands of venues, festivals and other concert organizers, at thousands of places across Europe that open our doors for joy, music, freedom and friendship daily – and we will keep open and let live music go everywhere! We have great grief over what happened at the Manchester Arena – and the sweeping act that hit the live music communities, when children, teenagers and other audiences left the Ariana Grandes concert. Our thoughts are with the affected families and our colleagues in the UK live music industry, and we will dedicate our upcoming concerts to the victims of this tragedy, when venues across Europe, together with the audience and artists, will mark the terrorist attack in Manchester with „one minute of noise“. Because terrorism never stop us, from making music and the world a better place to live.“
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Die Bewerbungsphase „Technische Erneuerung“ ist beendet

Die Bewerbungsphase für das Förderprogramm „Technische Erneuerung und Sanierungsbedarfe“ endete am 2. Mai um 18:00 Uhr.

Weitere Informationen:

 Antragsberatung

Für Fragen zum Antrag wenden Sie sich Bitte an

Kontakt

Christian Ordon
Email   christian.ordon(at)livekomm(dot)org

Timo Meinen
Email   digital(at)livekomm(dot)org

Telefon
+49 (0)40 – 235 1 – 84 16

Sprechzeiten:

Mo bis Do jeweils 10:00 bis 13:00 und 14:00 bis 17 Uhr

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Antrag für das Förderprogramm „Technische Erneuerung“ ist online

Hier geht es zur Antragstellung: http://te-sa.initiative-musik.de/

Bevor der Antrag gestellt werden kann, ist eine Registrierung im System notwendig!

Kontakt Antragsberatung

Tel.
(040) 2351 8416
oder
(040) 2351 8872

(Mo bis Do jeweils 10:00 bis  13:00 und 14:00 bis 18:00)

Die vollständigen Unterlagen bitte an:
Live Musik Kommission e.V.
Postfach 304243
20325 Hamburg

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Neues Förderprogramm für Liveclubs startet am 10. April 2017

  • Kleine und mittelgroße Clubs werden bei der technischen Modernisierung gefördert
  • Kulturstaatsministerin Monika Grütters stellt für die technische Erneuerung der Liveclubs insgesamt 1 Million Euro zur Verfügung
  • LiveKomm wirkt erneut als Fachpartner der Initiative Musik bei der Antragsberatung
    und der Umsetzung des Förderprogramms mit
  • Antragsstart: 10. April 2017, 10 Uhr

Berlin/Hamburg, 06. April 2016

Im Rahmen des Programms können wir die Clubs im Hinblick auf die technische Infrastruktur im Bühnenbereich unterstützen. Unser Ziel ist es, dass die Clubs künftig bessere Voraussetzungen für ihr Programm haben. So arbeiten gerade die kleinen Clubs im ländlichen Raum oft unter schwierigen Rahmenbedingungen. Für ambitionierte Konzerte muss oft viel Technik angemietet werden, insbesondere für die Backline. Genau hier setzt das neue Programm an“, erläutert die Geschäftsführerin der Initiative Musik Ina Keßler.

Durch eine einmalige Hilfe bei der Anschaffung kann der Club langfristig Mietkosten einsparen. Mit dem neuen Förderprogramm „Technische Erneuerungs- und Sanierungsbedarfe in Livemusikspielstätten in Deutschland“ baut die Initiative Musik ihre Livemusikförderung aus. Ihre Förderprogramme für Künstler und Liveclubs haben das Ziel, eine lebendige wie vielfältige Musikszene zu unterstützen, indem sie die Voraussetzungen für künstlerische Kreativität nachhaltig stärkt.

Das Programm wird gemeinsam mit der Live Musik Kommission e.V. (LiveKomm) realisiert, die bereits beim Digitalisierungsprogramm im letzten Jahr als Kooperationspartner mitwirkte. Das Programm fördert gezielt Clubs von unterschiedlicher Größe, Programmaktivität und musikalischer Ausrichtung. Antragsberechtigt sind Musikspielstätten aus dem ganzen Bundesgebiet, denn gerade bei kleineren bis mittleren Livemusikspielstätten reichen die laufenden Einnahmen nicht aus, um den Investitionsbedarf im Bereich der Bühnen-, Aufführungs- sowie Sound- und Backlinetechnik abzudecken. Es dient der Sicherung und Steigerung der kulturellen Vielfalt und der Programmqualität in Livemusikclubs in Deutschland, die wichtige Kulturorte sind.

Beim Digitalisierungprogramm konnten wir mehr als 200 Clubs im gesamten Bundesgebiet bei der erstmaligen Umrüstung auf digitale Technik unterstützen. Die Auswertung des Programms hat aber auch gezeigt, dass die Bedarfe nach technischer Umrüstung bei weitem noch nicht abgedeckt sind“, erläutert Karsten Schölermann, 1. Vorsitzender der LiveKomm. „Das neue Programm kann damit die Lücken schließen, die wir im letzten Jahr identifiziert haben. Die zahlreichen Anfragen in unserer Geschäftsstelle zeigen, wie wichtig es ist, diesen Bereich zu fördern. Wir sind bereit und freuen uns auf viele Anträge.

Antragsberechtigt sind Clubbetreiber (natürliche und juristische Personen) und Veranstalter, die als gemeinnützige Vereine Konzerte durchführen. Das Förderprogramm dient der Verbesserung der akustischen und visuellen Aufführungssituation. Neben Elementen der direkten Bühnentechnik, wie Traversen oder Schallschutzelementen werden auch Mapping und Streaming-Systeme kofinanziert die vor allem in Clubs eingesetzt werden, die sich auf elektronische Musik spezialisiert haben. Dazu können Förderanträge auch für den Bereich der Backline-Technik gestellt werden.

Gefördert werden Anschaffungskosten zwischen 1.000 und 20.000 Euro mit einer gestaffelten Förderung in Höhe von 900 bis 10.000 EUR. Die Differenz muss als Eigenanteil getragen werden. Die Regionalquote bestimmt, wie viele Gelder pro Bundesland zur Verfügung stehen.
Nur vollständige und formgerechte Anträge werden berücksichtigt. Die Förderungen werden entsprechend der Reihenfolge des Posteingangs vergeben, bis die für das jeweilige Bundesland verfügbaren Mittel aufgebraucht sind.

Für das Programm „Technische Erneuerungs- und Sanierungsbedarfe in Livemusikspielstätten in Deutschland“ werden von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) insgesamt eine Million Euro bereitgestellt. Die LiveKomm entwickelte das Konzept und realisiert gemeinsam mit der Initiative Musik die Umsetzung des Förderprogramms.

Die Informationen zum Antrags- und Vergabeverfahren sind für die Antragsteller ab sofort auf der Seite der Initiative Musik verfügbar. Das Antragsverfahren endet am 2. Mai 2017 um 18 Uhr.

Weitere Informationen
http://initiative-musik.de/te-sa.html

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BACKSTAGE Clubaward 2017 in Frankfurt verliehen

  • Neue Auszeichnung für Spielstätten, die Künstlerinnen und Künstlern optimale Bedingungen bieten
  • Erstmals wählten ausschließlich Musikerinnen und Musiker ihre Lieblingsclubs
  • Erfreulich hohe Beteiligung an der Abstimmung
  • Emotionales Premierenevent mit tollen Live-Acts
  • Club des Jahres wurde das „Backstage“ aus München
  • „Live Music Hall“ in Köln für den besten Backstage ausgezeichnet
  • „Das Bett“ aus Frankfurt bietet Nachwuchskünstlern die besten Konditionen

Am 5. April wurden in der Frankfurter Milchsackfabrik im Rahmen des erstmals verliehenen BACKSTAGE Clubaward 2017 die Gewinner prämiert. Zuvor hat-ten 1.187 Musikerinnen und Musiker online über ihren „Club des Jahres“ ab-gestimmt. In dem vierwöchigen und mehrstufigen Online-Votingverfahren wurden zudem die Gewinner für die Kategorien „Beste Nachwuchsförderung / Newcomerclub des Jahres“ und „Backstage des Jahres“ ermittelt.

Im ersten Jahr des BACKSTAGE Clubawards setzte sich die über 100 Clubs zählende Auswahl der zur Abstimmung stehenden Musikspielstätten aus den Nominierungen der LiveKomm und des Branchennetzwerks Backstage PRO zu-sammen.

Die Preisträger

Backstage Clubaward (in der Milchsackfabrik in Frankfurt am 5.4.2017) Preisträger: Live Music Hall (Köln), Backstage (München), Das Bett (Frankfurt)

In der Kategorie „Backstage des Jahres“ wurde die Live Music Hall aus Köln gewählt. Die sieben Vertreter des Clubs konnten sich neben der BACKSTAGE Clubaward-Plakette über einen Preis der Firmen Thon und Gravity im Wert von jeweils 500€ freuen.

Den Preis in der Kategorie „Beste Nachwuchsförderung / Newcomerclub des Jahres“ erhielt der Frankfurter Club Das Bett. Die Firma Shure stellte hierfür Equipment im Wert von 1.000 € zur Verfügung.

Das Backstage aus München vereinte in der Hauptkategorie die meisten Votes auf sich und ist damit zum „Club des Jahres“ gewählt. Hans-Georg und Beate Stocker durften sich über Equipment im Wert von 2.000 € für Produkte der Firmen LD Systems und Cameo freuen. Dieser Preis wurde von der Firma Adam Hall Group zur Verfügung gestellt.

Emotionales Premieren-Event

Für die musikalische Gestaltung der Preisverleihung sorgten zwei Live-Acts, die sich bei Backstage PRO im Zuge der Online-Abstimmung für diesen Auftritt be-worben hatten. Sie verwandelten die Preisverleihung in ein Clubevent par exellence.

Die Münchner Band Charly Bravo sorgte mit ihren Electro Funk Beats für ei-nen fulminanten Start in den Award. Als zweite aus den insgesamt über 650 Bewerbern ausgewählte Band überzeugten Lady Moustache aus Frankfurt die mehr als 100 geladenen Gäste von ihrem Talent.

Der Clubpreis wurde seitens der LiveKomm, dem Bundesverband der Musik-spielstätten in Deutschland, Backstage PRO, Clubs am Main e.V. und dem Musikmesse Festival Frankfurt initiiert.

Die Firma IMG STAGELINE, die seit 25 Jahren Verlässlichkeit in der Bühnen- und Veranstaltungstechnik bietet und die NATURSTROM AG als einer der ers-ten unabhängigen Ökostromanbieter Deutschlands, haben sich wesentlich an der Realisierung des Preises beteiligt. Beide werden daher als „Headliner“-Partner geführt.

Dirk Brünner: „Es ist entscheidend für eine lebendige Live-Kultur, dass sich Künstler und Veranstalter auf einer Ebene begegnen, die beiderseits von Res-pekt geprägt ist. Die hohe Beteiligung und das große Interesse am BACKSTAGE Clubaward beweist, dass dies verstanden wird. Als Branchennetzwerk, das alle Parteien der Liveszene zusammenführt, war es uns wichtig, bei dieser neuen Auszeichnung von Beginn an dabei zu sein. Die rundum gelungene Premiere schürt schon jetzt die Vorfreude aufs kommende Jahr. Bis dahin bleibt nur ein großes Dankeschön an alle beteiligten Partner, Clubs und Bands auszusprechen!

Karsten Schölermann (LiveKomm): „Was für ein großartiges Wahlergeb-nis! Und eine gelungene Erstveranstaltung. Für uns war dieser neue Award ein Experiment, auch hinsichtlich des Abstimmungsverfahrens. Im Namen der Li-veKomm möchte ich den drei Preisträgern ganz herzlich gratulieren. Zudem möchten wir uns auch bei unseren Partnern, dem Netzwerk Backstage PRO, dem Musikmesse Festival und unseren Sponsoren bedanken, die bereit waren uns bei der Realisierung zu unterstützen. Unfassbare 1.178 Musikerinnen und Musikern haben an der Abstimmung teilgenommen und damit ihren Support für die Clubszene bekundet. Wir werden alles dafür geben, diesen Schulterschluss zwischen Musiker/Innen und Clubszene auch weiterhin zu beleben. Das war Großes Tennis. Danke!

Wolfgang Weyand (Weyand Entertainment und Musikmesse Festival): „Die Einbindung des BACKSTAGE Clubaward in das neue Konzept der Musikmesse war die richtige Entscheidung und ging für uns und die Messe Frankfurt erfolgreich auf. Das Ergebnis: Freude strahlende Preisträger, tolle Performances von jungen Bands und ein begeistertes Publikum. Zudem hat sich nun auch die Milchsackfabrik, mit ihrem Eröffnungskonzert und der darauffolgenden Preisverleihung, ihren Platz im Festivalkonzept gesichert. Wir bedanken uns bei unse-ren Partnern und für die Umsetzung und sehen der Fortführung im nächsten Jahr entgegen.

Fotos: http://bit.ly/2oMov5t

Weitere Informationen
www.backstagepro.de/clubaward

BACKSTAGE CLUBAWARD 2017


http://www.musikmesse-festival.net/

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LiveKomm bezieht Stellung auf der Frühjahrstagung in Würzburg

  • Vorstand präsentierte die Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl
  • Die Live Musik Kommission richtet Frühjahrstagung in Würzburg zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen aus

Die LiveKomm, der Bundesverband der Musikspielstätten, hat am 27. März im Jugendkul-turhaus CAIRO die diesjährige Frühjahrstagung durchgeführt. Der Verband beschäftigte sich zum einen mit dem politischen Standing von Clubs und Festivals, präsentierte zum anderen auch eigene Forderungen an die Parteien zur Bundestagswahl 2017.

Präsentation der Wahlprüfsteine

Die Wahlprüfsteine sind in die Bereiche „Kulturraumschutz“, „Abgaben“, „Spielstätten- und Netzwerkförderung“ sowie „Gesundheit und Prävention“ gegliedert.
So fordert der Bundesverband beispielsweise die Einrichtung einer eigenen Gebietskatego-rie „Kulturgebiet“ in der Baunutzungsverordnung (BauNVO). Kernpunkt dieser Forderung ist, dass dort die Nachtruhe nicht zwingend um 22 Uhr, sondern erst deutlich später gilt. Zudem sollte dort nachts ein Immissionsrichtwert von 70 dB(A) gelten.

Hinsichtlich der zunehmenden Abgabenlast für Musikspielstätten fordert der Bundesver-band Unterstützung seitens der Bundespolitik sofern möglich, und zwar zur Forderungen an die GEMA, bzgl. der Künstlersozialversicherungsabgabe, zur Forderung an die Kommunen zur Abschaffung der Vergnügungssteuer bei Kulturbetrieben, bis hin zu arbeitsrechtli-chen Anpassungen.

Im Bereich der „Spielstätten- und Netzwerkförderung“ fordert die LiveKomm einen Aus-bau der Förderung für Musikspielstätten und deren Netzwerken. Diese sollte ähnlich der Filmförderung auf Bundesebene realisiert werden. Für die Musikspielstätten in Deutschland sieht der Verband jährlich 30 Millionen Euro Bundesmittel für Förderprogramme und Aus-zeichnungen als gerechtfertigte Investitionssumme an.

In einer Forderung des Bereichs „Gesundheit und Prävention“ bietet sich die LiveKomm als Vermittler an und schlägt u.a. vor, das vielfach erprobte und anwendungsfertige Schu-lungsprogramm BEST des Bundesministeriums für Gesundheit und der LiveKomm, fortzu-führen. (Die Wahlprüfsteine sind diese Pressemeldung beigefügt).

Olaf Möller, politischer Sprecher der LiveKomm: „Die von uns präsentierten Forderungen wurden bereits Mitte Februar den im Bundestag vertretenen Parteien zugesandt. Diese haben nun bis Mai Zeit die Fragen zu beantworten und Stellung zu beziehen. Als Interessenvertretung von mehr als 400 Kulturakteuren ist diese Aktion der Wahlprüfsteine ein notwendiger und nur logischer Schritt“, so Möller. „Die einzelnen Bereiche wurden von den jeweiligen Arbeitsgruppen intern erarbeitet und stoßen auch bei branchennahe Verbänden bereits jetzt auf Interesse und Unterstützung.
Geplant ist die aufbereiteten Ergebnisse in Form eines Flyers zu veröffentlichen und in den Mitgliedsclubs- und Festivals auszulegen. Die Ergebnisse werden auch auf www.livekomm.org veröffentlicht.

Tagung zu „Musik & Haltung“

Bis zum Mittag hatten die Mitglieder und Netzwerke bei der Tagung in Würzburg die Ge-legenheit sich zu diesen Forderungen auszutauschen. So wurde beispielsweise auch das, mit der ISDV e.V., der Interessengemeinschaft der selbständigen Dienstleisterinnen und Dienstleister in der Veranstaltungswirtschaft, erarbeitete Positionspapier „Scheinselbständigkeit in der Kreativwirtschaft“ präsentiert, welches in einem Forderungspunkt auch in die Wahlprüfsteine eingeflossen ist.

Der zweite Teil der Frühjahrstagung startet nach dem Mittag unter der Überschrift „Musik & Haltung“. Mit Referaten zum Thema „Grauzonenbands“ informierte Thorsten Hindrichs (Universität Mainz) und Michael Weiss (Agentur für soziale Perspektiven e.V.) die Teilnehmer über die Entwicklung von rechte Lebenswelten innerhalb der Popmusik sowie über die besorgniserregenden Entwicklungen im Deutschrock- und Popbereich.

Im direkten Anschluss erfolgte die Präsentation der von der LiveKomm begleiteten Umfra-ge zum Thema „Gleichstellung im Veranstaltungsbetrieb“. Die Ergebnisse unterstrichen die angenommene These, dass Frauen im Clubbereich noch seltener vertreten und auch, dass deren Wirkungsfelder eher im administrativen Bereich vorhanden sind. In der anschließen-den Diskussion sollten die Fragen geklärt werden, weshalb es in der Branche noch immer einen so starken „Gendergap“ gibt und wie diesem politisch, aber auch auf Verbands- und Betreiberinnenebene entgegengewirkt werden kann.

Abschließend waren die die Teilnehmer in der Gesprächsrunde „Stressfrei Feiern – Wie schütze ich mein Publikum?“ dazu aufgerufen, mögliche Lösungsansätze zu diskutieren und weitere Handlungsempfehlungen im Umgang mit sexuellen Übergriffen im Club und auf Festivals zu entwickeln. Hierfür wurden Vertreterinnen und Vertreter von Clubs und Festivals eingeladen, u. a. vom Kassablanca Jena, dem Conne Island aus Leipzig oder dem Brückenfestival in Nürnberg, die in diesem Bereich mit neuen Ansätzen oder mit Initiativen wie Awareness Gruppen arbeiten.

Pop- und Clubkultur hat schon immer einen gesellschaftspolitischen und sozialen An-spruch. Unsere Mitglieder betreiben die dafür wichtigen Orte, in denen Menschen die durch Kultur vermittelten Werte erfahren und in denen der Zusammenhalt und Zugehö-rigkeiten unabhängig von Alters- und Generationsgrenzen gestärkt und gefördert wird“, so Magnus Hecht, stellvertretener Vorsitzender der LiveKomm. „Die von uns behandelten Themen bei dieser Frühjahrstagung sind die an uns herangetragene Wünsche unserer Mitglieder. Als Verband und Interessensvertretung ist es daher notwendig darauf einzu-gehen und eine gemeinsame Position zu beziehen. Die besorgniserregenden politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Europa, wie der zunehmende Rechtsruck und die soziale Verwahrlosung dürfen wir so als Kulturakteure nicht einfach hinnehmen“.

Insgesamt nahmen mehr als 60 Vertreterinnen und Vertreter der Club- und Festivalkultur an der Tagung teil.

Link zu den Presseinformationen und Fotos: https://www.dropbox.com/sh/dxcifjuolibtfs0/AAD9cca7kmvZaAguqVrLPExua?dl=0

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Eingeschränkte Erreichbarkeit der Geschäftsstelle

Eingeschränkte Erreichbarkeit der Geschäftsstelle: Das Telefonproblem konnte nur teilweise gelöst werden. Aus einigen Mobilfunknetzen (wie bspw. Telekom) ist die Nummer in der Geschäftstelle nicht erreichbar. Bitte via Festnetz oder Email probieren.

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livekomm_bild

SAVE THE DATE: LIVEKOMM FRÜHJAHRSTAGUNG

Werte Mitglieder der LiveKomm,

Clubs und Festivals sehen sich seit den letzten Jahren immer stärker mit gesellschaftspolitischen Themen konfrontiert. Doch wie sehr muss ich als Veranstalter*in Position beziehen? Reicht es mir, dass die Veranstaltung gut besucht ist und meine Kosten gedeckt? Oder erwartet mein Publikum von mir klare Bekenntnisse? Sollte ich mich Themen wie dem zunehmenden Rechtsruck in Europa, die Herausforderungen der Integration von geflüchteten Menschen, faire Arbeitsbedingungen oder der Sexismus-Debatte im Musik- und Veranstaltungsbereich stellen? Schließlich ist nicht jeder Club ein soziokulturelles Zentrum, oder doch? Wie viel Sozialarbeit kann ein Club und ein Festival leisten?

Oftmals ist der öffentliche Umgang mit der Vielzahl an Themen und die damit offenen Fragen für Club-und Festivalbetreiber*innen schwierig, da schnell die Befürchtungen existieren, seitens Publikum und Öffentlichkeit „in die falsche Ecke gestellt zu werden“.

Wir wollen mit Euch darüber reden und versuchen die Fragen zu beantworten sowie auch Handlungsempfehlungen zu erarbeiten.

WANN: 27. MÄRZ 2017, ab 9:30Uhr

WO: CAIRO, Jugendkulturhaus Würzburg (Fred-Joseph-Platz 3, 97082 Würzburg)

Unser Programm:

„NETZWERKAUSTAUSCH“

9:30 – 10:15 Uhr
Infoworkshop zu kommenden Club – Förderprogrammen

10:30-12:00 Uhr
Treffen der bayrischen LiveKomm-Mitglieder

11:00 – 12:00 Uhr
Vorstandstreffen der LiveKomm Netzwerke

12:00 – 12:45 Uhr
Vorstellung Positionspapier
„Scheinselbständigkeit in der Kreativwirtschaft“
der ISDV & LiveKomm Allianz

-MITTAGESSEN-

„MUSIK & HALTUNG“

13:45 – 14:15 Uhr
Begrüßung des LiveKomm Vorstands
Aktuelle Informationen und Vorstellung der Wahlprüfsteine

14:15 – 15:00 Uhr
Impulsvorträge zum Thema Grauzonenbands

15:05 – 16:05 Uhr
Präsentation
„Umfrage zur Geschlechterverteilung in Musikspielstätten“
mit anschließender Diskussion

-KAFFEEPAUSE-

16:20 – 17:20 Uhr
„Stressfrei Feiern – Wie schütze ich mein Publikum?“
Umgang mit sexuellen Übergriffen im Club und auf Festivals
Gesprächsrunde

ANMELDUNG FRÜHJAHRSTAGUNG

Verpflegungspauschale: 10,- €
(vor Ort zu bezahlen)

Unterkünfte:
Es besteht die Möglichkeit Zimmer zur Übernachtung zu buchen.

www.wittelsbacherhoeh.de

wuerzburg.jugendherberge.de

Bei Interesse meldet Ihr Euch bitte direkt bei Steffen Deeg vom CAIRO: info@cairo.wue.de

First come, first served!

Die offizielle Einladung mit weiteren Infos zu den Panels bekommt Ihr in den nächsten Wochen.

Wir freuen uns auf Euch!

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