Jahresmitgliederversammlung der LiveKomm am 22. September 2016

Werte Mitglieder,
liebe Kollegen_innen und Unterstützer_innen,

hiermit möchte Euch der Vorstand der LiveMusikKommission (LiveKomm) wieder recht herzlich zur Jahresmitgliederversammlung am 22. September 2016, 12 Uhr in der La Yumba, Kastanienallee 9 einladen.

Die Räume werden bereits ab 11 Uhr für die Registrierung und den ersten Kaffee geöffnet sein.

TAGESORDNUNG

Einlass 11:00 Uhr,
Beginn der Versammlung 12:00 Uhr

1. Begrüßung, Regularien und Festsetzung der Tagesordnung (15 min)

2. Bericht des Vorstands* (1,10 h)
2.1 Bericht Strategische Highlights (40 min)
2.2 Finanzbericht (10 min)
2.3 Bericht der Kassenprüfer (10 min)
2.4 Ausblick (10 min)

3. Entlastung des Vorstands (10 min)

4. Anpassungen an neue Erfordernisse (1h)
4.1. Umsetzung der Beitragserhöhung um 1€ (Beschluss 2014) (15 min)
4.1.1 Vorstellung des neuen Beitragsmodells

4.2. Beschlussfassungen (45 min)
4.2.1 Änderung der Beitragsordnung
4.2.1.1 Die Absenkung des Einstiegsbeitrags auf 18€ statt 36€.
4.2.1.2 Aufnahme von Spartenverbänden
4.2.1.3 Ermäßigter Beitrag: Konkretisierung von Ausnahmefälle

5. Vorstandswahlen (1,5h)
5.1 Wahl des Wahlleiters
5.2 Wahl des Vorstands
5.3 Wahl der Kassenprüfer

6. Vorstellung des Panel-Programms (15 min)

Ende gegen 16:00 Uhr

Anträge zur Mitgliederversammlung sind (gem. Satzung § 7a. 2.) mit Begründung schriftlich spätestens zehn Tage vor dem Versammlungstermin an die Geschäftsstelle in Hamburg zu übermitteln. Über vor Ort eingereichte Anträge entscheidet der Vorstand.

*Der vollständige Bericht des Vorstands wird in diesem Jahr schriftlich vorliegen. Dieser wird in den nächsten Tagen nachgeliefert und wird auch vor Ort ausliegen.

Die relevanten Beschlussfassungen und Unterlagen können hier heruntergeladen werden:
Beitragsmodell-neu
Beitragordnung_LiveKomm Beschlussfassung
Satzung

Wir bitten Euch zudem, Eure Delegierten zu bestimmen!

Siehe hierzu §3 Grundsatz der Beitragsordnung, Punkt 5 -7:
5. Auch die Stimmenverteilung zur Mitgliederversammlung auf Grundlage der Landesmitgliederzahl, soll ein Delegiertenprinzip und so eine inhaltliche Koordination je Bundesland befördern.
6. Es ist erwünscht, dass jeweils eine Landesstimme von jeweils einem Delegierten persönlich ausgeübt wird. Aus Gründen der Praktikabilität ist pro Delegierter die Ausübung eines zweiten Stimmrechts gestattet.
7. Ziel ist eine mittelfristige Ausgewogenheit der Stimmkraft zwischen den einzelnen Bundesländern. Das angewendete Prinzip der degressiven Proportionalität bewirkt kurzfristig aber trotzdem, dass gut organisierte und mitgliedsstarke Bundesländer mehr Stimmkraft ausüben können.

Ihr seht, es gibt eine Menge zu bereden. Also, kommt vorbei und diskutiert mit!

Nach der Sitzung ist wie in jedem Jahr das „Meet & Greet“ im Pyjama Park Hotel angesetzt, bei dem wir mit Euch bei einem kleinen Snack und einem kühlen Getränk einladen wollen.

Solltet Ihr an der Herbsttagung teilnehmen wollen, möchten wir Euch bitten, dass ausgefüllte ANMELDEFORMULAR bis zum 09.September an die Geschäftsstelle zurückzusenden (Mail, Brief oder Fax)!

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Pressemitteilung der Initiative Musik zum APPLAUS 2016 – Livemusikprogramme des Jahres werden in Köln prämiert

  • Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters zeichnet im Oktober in Köln kulturell herausragende Livemusikprogramme aus
  • Fachjury 2016 berufen, Prof. Dieter Gorny übernimmt den Juryvorsitz
  • Bewerbungsphase läuft bis zum 28. Juni 2016, 18 Uhr

Clubbetreiber und Veranstalter aus den Bereichen Rock-, Pop- und Jazzmusik können sich aktuell bei der Initiative Musik für „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ bewerben. Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grüttersverleiht die Auszeichnungen am 24. Oktober 2016 persönlich im Depot 2 desSchauspiel Köln. Der bundesweite Programmpreis fördert seit 2013 die Musikclubs, schafft Aufmerksamkeit für die Belange der Clubbetreiber und hebt die kulturpolitische Bedeutung kleinerer bis mittlerer Musikclubs für die kulturelle Vielfalt in Deutschland hervor.

Logo APPLAUS
Die Preisträger werden von einer Fachjury ausgewählt, die sich aus neun fachkundigen Mitgliedern der deutschen Musikbranche zusammensetzt:

  • Steffen Deeg, Leitungsteam, Cairo Würzburg
  • Prof. Dieter Gorny, Aufsichtsratsvorsitzender der Initiative Musik, Vorsitzender der Jury
  • Julia Hülsmann, Musikerin
  • Uli Kempendorff, Musiker
  • Esther Rieger-Breuer, Geschäftsführerin Riegerous Artist Management
  • Dieter Schubert, Geschäftsführender Gesellschafter a.s.s. concerts & promotion
  • Kornelia Vossebein, Geschäftsführerin Zeche Carl Essen
  • Arndt Weidler, Projektleiter im Jazzinstitut Darmstadt
  • Julia von Wild, Freie Kulturmanagerin

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien stellt für „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“ Preisgelder in Höhe von insgesamt 900.000 Euro zur Verfügung. Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Köln beteiligen sich an der Preisverleihung.

Kulturell herausragende Livemusikprogramme zeichnen sich zum Beispiel durch qualitativ anspruchsvolle, trendsetzende und kreative Programme mit angemessenen Konditionen für die ausübenden Künstler aus. Neben Schwerpunkten in experimenteller Rock- und Pop- und zeitgenössischer Jazzmusik kann auch elektronische Livemusik zum auszeichnungswürdigen Programm zählen. Bewerbungen sind noch bis zum 28. Juni 2016, 18 Uhr, über die Webseite der Initiative Musik ausschließlich online möglich. Antragsberechtigt sind Clubbetreiber und Veranstalter für Konzerträume mit einer Besucherkapazität von bis zu 1.000 Gästen.

Die überarbeiteten Teilnahmebedingungen für 2016 und Antworten auf „Häufig gestellte Fragen“ finden Sie der Webseite der Initiative Musik. Generell gilt: Unabhängig von bereits erfolgter Auszeichnung, können sich auch Preisträger der Vorjahre erneut bewerben und prämiert werden.

Der Programmpreis ist ein Projekt der Initiative Musik, das in Zusammenarbeit mit der Bundeskonferenz Jazz (BK Jazz) sowie der LiveMusikKommission – Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V. (LiveKomm) realisiert wird.

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Initiative Musik startet das Bewerbungsverfahren für den APPLAUS 2016

Spielstättenbetreiber aufgepasst!

Ab dem 17.5. startet wieder das Antragsverfahren für den APPLAUS 2016, die Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten / ehemals Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz 2015.

Und wie jedes Jahr rufen wie Euch dazu auf, sich zu bewerben!
Hier geht es direkt zum Antrag für den APPLAUS 2016

Der ausgedruckte, unterschriebene Online-Antrag muss am Dienstag, den 28.06.2016  bis 18 Uhr in der Geschäftsstelle der Initiative Musik vorliegen.

Wichtig dabei ist, dass die Musikgenres nicht begrenzt sind und sich jeder Live-Club – also auch Clubs mit anderen Musikstilen als Rock/Pop/Jazz (z. B. Indie/Folk/Singer-Songwriter, Alternative/Metal/Punk, Electronic/Dance/Disco, Soul/Funk/Rn’B/Hip-Hop/WorldMusic, Experimental oder Crossover) und mit eigenkreativen DJs – beim APPLAUS 2016 bewerben kann.

Für weitere Informationen, wie Teilnahmebedingungen oder FAQs finden sich auf der Seite der Initiative Musik: initiative-musik.de/spielstaettenpreis_applaus.html

Oder ihr wendet Euch persönlich an die Initiative Musik gGmbH.
Mo., Mi., Fr. 10-14 Uhr
T: +49 (0)30 – 531 475 45 – 1
E: sppp(at)initiative-musik(dot)de

Wir wünschen viel Erfolg!
Der Vorstand der LiveKomm

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LiveKomm @ MUSIC:MATCH Dresden

Wir sind am Freitag, den 29. April auf der MUSIC:MATCH Konferenz in in Dresden anzutreffen. Ihr findet uns:

14:00 Uhr beim Treffen der sächsischen LiveKomm Mitglieder
(im Lofthaus Dresden)

und

19:00 Uhr auf dem Panel: Wohin mit unserer Musik?
(im Treibhaus Dresden)

„Zukunft von Proberäumen, Livemusikclubs & Festivals Kreatives, also auch musikalisches Schaffen braucht nicht nur die Freiheit des Geistes, sondern ebenso Räume, um sich zu artikulieren. Dem entgegen stehen Gentrifizierung, teilweise sogar noch verstärkt durch die Kreativwirtschaft, und tradierte Konzepte der Stadtplanung. Wie hat sich die räumliche Situation für Musiker, Liveclubs und Festivals entwickelt? Welche Konzepte gibt es andernorts? Welche sind tauglich für die Zukunft für Musik in Sachsen?“

(Speaker/Moderator: Nils Burchartz, Karsten Schölermann, Rainer Grigutsch, Sören Gruner, Magnus Hecht)

Weitere Infos finden sich auf der Homepage des Vereins Kultur Aktiv e.V.

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Treffen der bayrischen LIVEKOMM-Mitglieder (VPBy & Kulturliga)

Die Kollegen vom VPBY laden zum Jahrestreffen der Musikspielstätten in Bayern am Mittwoch den 27. April in der Kantine Augsburg ein.

Hier die vorläufige Tagesordnung:

  1. Begrüßung & Vorstellungsrunde
  2. Berichte aus den Städten und Regionen, ins besondere über den neuen Zusammenschluss in Augsburg.
  3. Bericht des Landesbüros VPBy & von der Kulturliga Nürnberg
  4. Bericht der Vorstände der Bundes-Livekomm (Gema, Bundesförderung, …)
  5. Update zu den Themen des letzten Jahres (GEMA, Fördermöglichkeiten, Gender-Gap, Sperrzeiten
  6. Sammlung akuter Themen, Auswahl von 3-4 Themen mit Raum zur Diskussion: Vorschläge bisher: Grauzonen, Arbeit mit Geflüchteten, PULS-OpenAir …)

Beginn ist 11:00 Uhr, Ende wird ca. gegen 17:00 Uhr sein.

Hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung

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LiveKomm Frühjahrstagung in Hannover: Es geht ums Geld

In Kooperation mit dem Musikland Niedersachsen veranstaltet die LiveMusikKommission, der Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V., eine zweitägige Fachtagung für Livemusikspielstätten zum Thema: Geld!

Am 14. Und 15. März sind interessierte Betreiberinnen und Betreiber von Livemusikspielstätten und Clubs in das MusikZentrum Hannover eingeladen um über Finanzierung und Fördermöglichkeiten zu diskutieren, sich zu informieren und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Musikland Niedersachsen und die LiveKomm wollen zudem gemeinsam mit Spielstättennetzwerken, wie dem niedersächsischen KlubNetz, aufzeigen, wie und wo welche Ressourcen zu erschließen sind und Perspektiven für die Arbeit entwickeln.

Beginnen wird der 14. März mit der öffentlichen LiveKomm-Vorstandssitzung, zu der die Mitglieder aufgerufen werden, über ein neues Beitragsmodell zu diskutieren. Zudem wird ein erstes Fazit zum Förderprogramm „Digitalisierung“ gezogen sowie Neuigkeiten zu den Bereichen GEMA und KSK präsentiert.

Thematisch geht es danach um die „Europäischen Möglichkeiten“ für Clubs. Hierfür werden Sabine Bornemann (Creative Europe Desk Kultur), Volker May (FZW Dortmund und Teilnehmer am „Liveurope“ Programm), sowie Thomas Scheele (Clubcommission Berlin und Projektleiter „Enter the Void“) die bereits laufenden Projekte vorstellen, sowie mit Karsten Schölermann (Knust und LiveKomm) über die Vor- und Nachteile derartiger Förderprogramme diskutieren.

In der zweiten Podiumsdiskussion stellen sich Vertreter aus den LiveKomm Netzwerken und den Landesarbeitsgemeinschaften Soziokultur der Frage, wie Kulturlobbying funktioniert und wie eine gute Zusammenarbeit mit Stadt/Kommune/Land möglich ist.

Am 15. März können sich die Teilnehmer dann in Workshops zur Musikförderung in Niedersachsen und über die Kosten von digitalen Kommunikationsstrategien informieren. Mit der öffentlichen Vorstands- und Arbeitssitzung des jungen niedersächsischen Spielstättennetzwerks KlubNetz e.V. schließt der zweite Tag.

Karsten Schölermann, 1.Vorsitzender der LiveKomm: „Die Musikwirtschaftsstudie 2015 unterstrich unsere Annahme, dass Musikclubs als Brutstätte für die Musikindustrie dienen. Daher ist es nun auch an der Zeit, diese unterfinanzierten und teilweise bedrohten Kulturbetriebe zu unterstützen und zu fördern. Dies kann jedoch nur mit der Unterstützung seitens der Politik mit einfacheren Förderantragsverfahren für Kleinstclubs und -veranstalter möglich gemacht werden.

Markus Lüdke, Geschäftsführer der Musikland Niedersachsen gGmbH:
Livemusikspielstätten sind ein Herzstück unserer Kulturlandschaft. Der Betrieb ist nur durch zahllose engagierte und oft ehrenamtliche Musikbegeisterte möglich. Die Professionalisierung, Vernetzung und die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Spielorte, an denen Musik live erlebbar wird, sind unser Ziel für die Tagung und darüber hinaus.

Eine Anmeldung für die Frühjahrstagung ist noch bis zum 10. März unter www.musikland-niedersachsen.de/geld möglich.

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Frühjahrstagung der LiveKomm und dem Fachtag niedersächsischer Spielstätten am 14.März in Hannover

Bei der Frühjahrstagung der LiveKomm und dem Fachtag niedersächsischer Spielstätten wollen wir über Geld reden: über die Finanzierung unserer Netzwerke, über Förderung und übers Geldverdienen mit Livemusik. Wir wollen gucken, wie und wo welche Ressourcen zu erschließen sind. Und schließlich wollen wir im niedersächsischen Netzwerk mit dem Namen „KlubNetz“ Perspektiven für die Arbeit entwickeln.

Daher lädt das Musikland Niedersachsen, das KlubNetz und die LiveKomm zur Frühjahrstagung vom 14. März nach Hannover in das Musikzentrum einladen.

Hier geht es zur Anmeldung:
www.musikland-niedersachsen.de/fachtagung-spielstaetten

DAS PROGRAMM

14. März

12.00 Uhr Öffentliche Vorstandssitzung LiveKomm

14.00 Uhr Mittagspause
(Die Tagung ist „Pay what you can“, für die Verpflegung geben wir ca. 15€ pro Kopf aus)

15.00 Uhr Podium: Europäische Möglichkeiten
Der Live-Musik-Sektor arbeitet mehr und mehr auf dem europäischer Ebene. Projekte wie EEMUSIC oder Liveurope wachsen und bieten Clubs und Veranstaltern die Möglichkeit sich europaweit zu vernetzen und auch anderweitig daran zu partizipieren. Da interessiert uns natürlich: Welche Möglichkeiten gibt für Musikclubs? Welche Projekte laufen bereits erfolgreich?

Sabine Bornemann (Creative Europe Desk)
Volker May (FZW Dortmund & Projekt: liveurope)
Thomas Scheele (Clubcommission & Projekt: Enter the Void)
Moderation: Karsten Schölermann (LiveKomm)

16.00 Uhr Pause

16.15 Uhr Podium: Keine Förderung ohne Lobby ?
Zahlreiche Spielstätten-Netzwerke engagieren sich für Clubs, Festivals und Kulturveranstalter sowie für die Anerkennung und Förderung der freien Clubkulturszene in den Städten, den Regionen und den Bundesländern. Doch wie betreibe ich Public Affairs/ Kulturlobbyismus und werde so auch von Stadt/Kommune/Land wahrgenommen bzw. arbeite mit ihnen zusammen? Wer sind meine Ansprechpartner und wie organisiere ich mich?

Das diskutieren:
Rainer Bode (Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V.)
Klaus Thorwesten (Lagerhalle & LAGS Niedersachsen)
Thore Debor (Clubkombinat Hamburg)
Walter Ercolino (Clubkollektiv Stuttgart)
Moderation: Markus Lüdke (Musikland Niedersachsen)

17.00 Uhr Pause

18.00 Uhr Mitgliedsversammlung KlubNetz
20.30 Uhr Ende/Ausklang

15. März

11.00 Uhr Workshops:
Musikförderung in Niedersachsen
Nach der Maxime „Erst die Idee mit Substanz, dann der richtige Partner“ gucken wir auf die Angebote und die Struktur der Förderer. Wie sieht ein guter Antrag aus? Wie ist die Förderlandschaft in Niedersachsen strukturiert?
Moderation: Gunnar Geßner (Musikland Niedersachsen)

Geld für Facebook?
Die meisten Besucher sind online unterwegs und können dort erreicht werden, überwiegend im sozialen Netzwerk Facebook. Wie funktioniert die Kommunikation dort richtig? Wie werden Veranstaltungen eingetragen und geteilt? Wie kann ich Geld gut einsetzen und sinnvolle Werbung schalten? Moderation: Marc Rodrigues, Corporate Blogger & Digital Strategist (Sustain Release, Frankfurt/Main)

13.00 Uhr Pause
14.00 Uhr Öffentliche Vorstands- und Arbeitssitzung KlubNetz
16.00 Uhr Ende/Ausklang

DER ORT:

Musikzentrum Hannover
Emil Meyer-Straße 26,
30165 Hannover

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Bewerbungsphase für das Digitalisierungsprogramm beendet

Die Bewerbungsphase zur Digitalisierung von Aufführungstechnik endete am 8. Februar, 18Uhr. Bereits registrierte Antragsteller können jedoch weiterhin auf die Programm-Maske zugreifen um antragsrelevante Informationen einzusehen.

Die eingegangenen Unterlagen werden nun geprüft.

Bei den Häufig gestellten Fragen finden Sie alle Informationen zum weiteren Antragsverfahren sowie zur Einreichung der relevanten Unterlagen.

Sollten Sie die gesuchten Informationen darin nicht finden, steht Ihnen die Geschäftsstelle der LiveMusikKommission zur Verfügung:

Tel. (040) 2351 8416
E-Mail: info@livekomm.org

Sprechzeit: Monatg bis Donnerstag 14:00 – 18:00 Uhr

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Programm zur Digitalisierung von Aufführungstechnik in Livemusikspielstätten gestartet

Ab sofort können Clubbetreiber Anträge zur Umrüstung auf digitale Aufführungstechnik stellen. Der Antragsschluss ist der 8. Februar, 18 Uhr. Bis dahin müssen allen Unterlagen vollständig eingereicht sein.

Der folgende Link führt zur Antragsmaske: digi-invest.initiative-musik.de

Nachdem Sie sich registriert und angemeldet haben, können Sie Ihren Förderantrag stellen.

Bitte informieren Sie sich, bevor Sie Ihren Antrag erstellen, über die Fördergrundsätze sowie anhand der Häufig gestellten Fragen über die inhaltlichen und formalen Anforderungen, d.h. welche Informationen erforderlich sind und welche Unterlagen mit dem Antrag eingereicht werden müssen.

Mit dem dort aufgeführten Förderrechner können Sie ermitteln, wie hoch der Förderanteil bei der von Ihnen geplanten Investition ausfällt und in welcher Höhe Sie Eigenmittel bereitstellen müssen.

Bei den Häufig gestellten Fragen finden Sie alle Informationen zum Antragsverfahren.

Sollten Sie die gesuchten Informationen darin nicht finden, steht Ihnen die Geschäftsstelle der LiveMusikKommission zur Verfügung:

Tel. (040) 2351 8416
E-Mail: info@livekomm.org

Die vollständig ausgefüllten Unterlagen werden an
Live Musik Kommission e.V.
Postfach 102629
20018 Hamburg

gesendet.

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LiveKomm präsentiert clubspezifische Ergebnisse aus der Musikwirtschaftsstudie 2015

Live-Musikclubs agieren im Grenzkostenbereich:

  • Jede Kostensteigerung führt unmittelbar in die Verlustzone
  • Vielzahl an Ehrenamtlichen fängt das strukturelle Erlösdefizit auf

Erstmals kann die LiveMusikKommission, als Verband der Musikspielstätten in Deutschland mit Hilfe der Musikwirtschaftsstudie die wirtschaftliche Situation der Live-Musikclubs (bis 1.000qm) wissenschaftlich fundiert darstellen. Die Ergebnisse der Erhebung geben Rückschlüsse über die finanziell prekäre Situation der Musikclubs in Deutschland.

Verglichen mit den Gesamterlösen der deutschen Musikwirtschaft (11.067 Millionen Euro) stellen die Live-Musikclubs nur ein geringen Teil des Marktes dar. Lediglich 2 Prozent (223 Millionen Euro) machen die Spielstätten vom Gesamterlös aus.

Allerdings sind gerade die Kleinst-Musikclubs (mit einer Besucherkapazität von bis zu 150 Personen und einem Eintrittspreis von bis zu 10 Euro) immens wichtig im Bereich der musikalischen Talententwicklung und -förderung. Durchschnittlich finden hier bis zu 93 Konzerte pro Jahr statt. Zieht man alle befragten Clubs hinzu, steigt die durchschnittliche Anzahl der Konzerte auf 119.

Musikwirtschaftsstudie 2015_LiveKomm_PersonalGetragen wird dieses Veranstaltungsvolumen von einer Vielzahl ehrenamtlicher (ingesamt 41 Prozent) und freier Mitarbeiter (17 Prozent). Diese Zahlen sowie die durchschnittlichen Personalkosten von nur 28 Prozent machen sichtbar, was innerhalb der Kultur- und Kreativwirtschaft längst bekannt ist: Nur durch ungenügende Bezahlung und Selbstausbeutung kann der Betrieb von Musikclubs gewährleistet werden.

Interessante Ergebnisse liefert die Analyse auch hinsichtlich der GEMA-Tarifdiskussion. Trotz der Erlöse aus den Ticketverkäufen, die circa ein Drittel der Gesamterlöse ausmachen, können Clubbetreiber nur durch Quersubventionsmodelle (z.B. Gastronomie) die anfallenden Kosten für Künstler und Urheber (Honorare, Abgaben an Verwertungsgesellschaften und KSK) decken. Jede weitere Kostensteigerung gefährdet die Existenz der Kulturbetriebe.

Unterstrichen werden diese Fakten mit der Gegenüberstellung der im Clubbereich anfallenden GesaVergleich_Gesamtkosten-ertägemtkosten. Hier ergibt sich ein Kostendeckungsgrad von 106 Prozent. Dies ist jedoch nur durch die durchschnittliche Subventionsquote von 7 Prozent möglich. Ohne Subventionen gäbe es eine negative Kostendeckungsqoute im operativen Geschäft.

Wenn man bedenkt,“ so Karsten Schölermann (1. Vorsitzender der LiveKomm), „dass viele Musikclubs gar keine oder nur 1-2 Prozent Subventionen erhalten, machen die Ergebnisse der Studie deutlich, warum viele Clubs am Rande der Existenzfähigkeit stehen.

Die Rücklaufquote bei der Unternehmensbefragung lag unter den LiveKomm-Mitglieder (352; Stand: Frühjahr 2015) bei knapp 24,7 Prozent.

Die Verbände der Musikwirtschaft haben sich erstmals in einer Kooperation zusammengeschlossen, um alle marktrelevanten Daten der unterschiedlichen Musikwirtschaftsbereiche zu ermitteln. Die Ergebnisse der Musikwirtschaftsstudie wurden am 23.09.2015 im Rahmen des Hamburger Musikdialogs vorgestellt und veröffentlicht. Die clubspezifische Analyse ist der Pressemitteilung beigefügt. Die Musikwirtschaftsstudie kann auf www.livekomm.org heruntergeladen werden.

Die LiveKomm (Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.) fördert und entwickelt die musikalischen Spielstätten sowie alles, was in ihnen passiert.(www.livekomm.org)

PM zum Download
LiveKomm Analyse zum Download

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